Technologie- und Produktinformation: Antimikrobiell wirkender Kontaktkatalysator - Umkehrosmose, Wasserfilter, Rückverkeimungsschutz, Brunnenwasser, Aquaphor

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Technologie- und Produktinformation: Antimikrobiell wirkender Kontaktkatalysator

Betrifft:

Physikalisch-katalytisches Verfahren mit bakteriostatischer Wirkung in der Hygienestabilisierung von Trinkwasser, Prozesswasser, sowie Wasserfiltern und Wasseraufbereitungsanlagen

Inhalt:

Kurzvorstellung, nur für Fachkreise, ersetzt nicht Datenblätter und Bedienungshinweise

Dokumentnummer:

38

Erstellt von:

Ehrlich Analytik Entwicklung GmbH und H2on GmbH

Version vom:

16.02.18

Auskünfte:

Kontaktdaten unter www.h2on.de und www.lutzehrlich.de

 

© Informationen erstellt von der Ehrlich Analytik Entwicklu.ng GmbH und H2on GmbH. Druckfehler und technische Änderungen vorbehalten. Für weitere Informationen und Zulieferung des Gewebes bitte um Kontaktaufnahme


 





Themenspektrum
 



Zusammenfassung der Eckdaten
 

  • Rein physikalisch-katalytisches Verfahren

  • Wirkbasis ist die Ausbildung eines mikroelektrischen Feldes und der in-situ Erzeugung von freien Sauerstoffradikalen aus dem umgebenden Wasser.

  • Trägermaterial für die Speziallegierungen ist ein Edelstahlgeflecht (mesh 50)

  • Für die antimikrobielle Wirkung ist keine Abgabe von Stoffen an das Wasser nötig

  • Bakterienabtötung durch Zelllyse, d.h. Auflösung der äußeren Zellmembran

  • Wirksamkeit auch bei multiresistenten Keimen nachgewiesen

  • Wirksam auch gegen Algen und Pilzen

  • Es werden auch silberresistente Keime abgetötet

  • Das Produkt fällt unter die neue EU-Biozidverordnung (VO 528/2012): Biozide sicher verwenden.

  • Diverse Wirksamkeitsnachweise liegen vor

  • Hergestellt in Deutschland

  • Die Größe des eingesetzten Gewebes kann auf die Größe des Wasservolumens angepasst werden.

  • Einfach anwendbar sowohl lose als auch in Kartuschen, Körben oder Filtergehäusen

  • Leicht nachrüstbar

  • Anwendbar nicht nur für Wasser, sondern auch für Prozessflüssigkeiten

  • Bisher sind keine Resistenzen bekannt

  • Kann zur Wasserkonservierung eingesetzt werden

  • Maßnahme gegen Fouling, Biofilmbildung und Biokorrosion

  • Reduziert die Problematik der Stoffwechselabfallprodukte (Endotoxine) in Anlagen

  • Reduziert Folge- und Betriebskosten eines Systems

  • Wirkt insbesondere in mikrobiologisch kritischen Stagnationszeiten

  • Das Gewebe ist kein Ersatz für Sedimentfilter, Schadstofffilter, Membranfilter, Keimsperren usw. sondern macht deren Betrieb in einem Gesamtsystem sicherer



Anwendungsbeispiele:
 






 
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