Regenwasser-Filtration - Umkehrosmose, Wasserfilter, Rückverkeimungsschutz, Brunnenwasser, Aquaphor

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Regenwasser-Filtration

Wasserfiltration Systemlösungen

Regenwasser kann für verschiedene Zwecke genutzt werden. Die naturnahe Nutzung von Regenwasser ist sinnvoll. Hierbei ist die Versickerung von besonderer Bedeutung, damit wird erreicht, das Regenwasser im Erdreich versickert und so wieder dem Grundwasser zugeführt wird. Auch die Bewässerung von landwirtschaftlich genutzten Flächen und Gärten ist ein Beitrag zur naturnahen Nutzung von Regenwasser.

Detaillierte Informationen zum Thema „Versicherung und Nutzung von Regenwasser, Vorteile, Risiken, Anforderungen“

Eine UBA-Broschüre zu Vorteilen, Risiken und Anforderungen von Versickerung und Nutzung von Regenwasser erschien Anfang 2006 und steht unter
http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien zum kostenlosen Download oder zur kostenlosen Bestellung zur Verfügung. Bezüglich des Wäschewaschens mit Regenwasser sei auf Kapitel 4.4.3 "Regenwasser zum Wäschewaschen" verwiesen.


Mögliche Verunreinigungen von Regenwasser

Regenwasser selbst ist relativ wenig verunreinigt. Jedoch nimmt Regenwasser bereits auf dem Weg zur Sammelfläche [Dach] verschiedene Stoffe auf, wie Staubpartikel und wasserlösliche Gase wie Schwefeldioxid. Über die Dachflächen selbst können weitere Stoffe vom  Regenwasser aufgenommen werden, abhängig von den einsetzten Werkstoffen sowie durch Verunreinigungen durch Vogelkot. Auch Insekten oder Pilzsporen können  zu Verunreinigungen führen.

Je nach Effektivität der eingesetzten Filter [typischer Weise Siebe, z.B. mit einer Maschenweite von 200µm] gelangen in Summe mehr oder weniger unerwünschte Stoffe in das gespeicherte Regenwasser. Unstrittig ist, das durch den Einsatz grober Filter [Siebe] feine Staubpartikel, Pilzsporen und Bakterien nicht zurückgehalten werden können.

Die Folge kann eine Unsicherheit in Bezug auf die Qualität, insbesondere der Hygiene, des Regenwassers sein.

Hinzu kommt die mehr oder weniger lange Stagnationszeit, die Pflege und Wartung des Systems [auch Restentleerung], die einen Einfluß auf die Qualität des Regenwassers haben.


Einsparung von Trinkwasser

Trinkwasser steht in Deutschland in ausreichender Menge zur Verfügung. Trotzdem kann es Sinnvoll sein Regenwasser für bestimmte Einsatzzwecke zu nutzen, da Trinkwasser mehr oder weniger aufwendig aufbereitet werden muss.

Regenwasser enthält nur wenig [durch Verunreinigungen] Stoffe, die einen Einfluß auf die sog. Härte des Wassers haben.

Daher kann, z.B. bei der Nutzung von Regenwasser zum Wäschewaschen auf einen Teil der Chemikalien [Waschmittel] verzichtet werden.



Hygiene-Optimierung von Regenwasser

Bezüglich der Hygiene kann die Qualität des Regenwassers erheblich gesteigert werden.

Eine Methode, die ohne Chemie und Fremdenergie auskommt und dabei ein Höchstmaß an Sicherheit [Bezug Hygiene] bietet, ist die MF- oder UF-Filtration.



Bakterien und Mikroorganismen, die in gespeichertem Regenwasser vorkommen können [Beispiele]:


Mit freundlicher Genehmigung von PrimeWater BVBA


Der rote Pfeil zeigt eine Pore in der Hohlfasermembrane.


Einzeller wie z.B. Wimperntierchen [hier Pantoffeltierchen]


Mikroorganismen bilden Biofilme
[hier auf der Oberfläche eines Schlauches]


Mikroorganismen können durch Filtration mit geeigneten Vorfiltern [für grobe Partikel] und endständigen Hohlfaser-Mikromembranen aus dem gespeichertem Regenwasser sicher entfernt werden.


Beispiel 1:

Aquaphor QuickChange Wechselkartusche mit 0,8µm Aktivkohleblock und endständiger 0,1µm MF-Membrane.


Beispiel 2:

Aquaphor Aktivkohleblock 10µm mit endständiger PrimeWater MF-Membrane 0,15µm [DualStage 10“].


Beispiele für komplette Lösungen zur Filtration


Aquaphor QuickChange SOLO mit K1-07B


Aquaphor QuickChange DUO
mit K1-P und K1-07B


K1-07B   = 0,8µm Aktivkkohleblock mit endständiger 0,1µm MF-Membrane
K1-P  = 20µm Polypropylen Partikelfilter


Weitere Varianten:
www.aquaphor-filter.de und www.h2on.de

 
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